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Herausforderungen von Elektroöfen in der Stahlerzeugung

November 18, 2025

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Herausforderungen von Elektroöfen in der Stahlherstellung

Bei der Bewertung der aktuellen Anwendung von Hochtemperatur-Elektroöfen in der Stahlindustrie wird deutlich, dass sie vor erheblichen Problemen im Zusammenhang mit dem Verhalten des Rauchgases stehen. Die Temperatur und der Durchsatz des Rauchgases weisen erhebliche periodische Schwankungen auf, während die staubbelastete Natur des Elektroofen-Rauchgases erhebliche Herausforderungen für die Konstruktion und Struktur nachgeschalteter Abwärmenutzungssysteme darstellt. Im Allgemeinen treten in diesem Zusammenhang zwei Hauptprobleme auf.

Herausforderungen bei der Stahlherstellung in Hochtemperatur-Elektroöfen

Auswirkungen des Rauchgases während des Sauerstoffaufblasens und Schmelzens

Während der Sauerstoffaufblas- und Schmelzphase erreicht der Rauchgasdurchsatz seinen Höhepunkt, begleitet von den höchsten Temperaturen. Dieser Zeitraum setzt das Wärmetauscherrohrbündel des Abwärmekessels einem intensiven Thermoschock und abrasiver Erosion aus, die maximale Werte erreichen. Folglich muss die Struktur des Hochtemperatur-Elektrofens angepasst werden, um den durch diese Rauchgasschwankungen verursachten thermischen Belastungen standzuhalten. Andernfalls kann es zu vorzeitigem Verschleiß und potenziellen Ausfällen kritischer Komponenten kommen, was die Gesamteffizienz und Zuverlässigkeit des Abwärmenutzungssystems beeinträchtigt.

Verhalten des Rauchgases während der Abstichperiode

Umgekehrt sinkt während der Abstichperiode die Rauchgastemperatur deutlich, und der Durchsatz sinkt auf seinen niedrigsten Punkt. Diese Reduzierung des Durchsatzes führt zu einer allmählichen Verringerung der Heizfläche des Kessels, was seine Fähigkeit zur effektiven Abwärmenutzung beeinträchtigt. Mit fortschreitendem Stahlherstellungszyklus und Beginn des nächsten Zyklus steigt die Abgastemperatur des Hochtemperatur-Elektrofens allmählich wieder an, was die Leistung der nachgeschalteten Entstaubungsanlagen beeinträchtigt. Die inkonsistenten Rauchgasbedingungen können zu betrieblichen Ineffizienzen und einem erhöhten Wartungsaufwand für die Entstaubungsanlage führen.

Darüber hinaus führt die Diskrepanz zwischen den Schmelzbedingungen im Elektroofen und ihrer tatsächlichen Anwendung zu weiteren Komplexitäten. Das Volumen des Rauchgases, sein Staubgehalt und die Temperatur weichen häufig erheblich von den Auslegungsparametern ab. Diese Diskrepanz erfordert eine umfassende theoretische Analyse und strenge Tests, um die relevanten Parameter in nachfolgenden Konstruktionen zu überprüfen und anzupassen. Kontinuierliche Verbesserungsbemühungen sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Abwärmenutzungs- und Entstaubungssysteme unter variierenden Bedingungen optimal arbeiten können, wodurch die Gesamt-Nachhaltigkeit und Effizienz des Stahlherstellungsprozesses verbessert wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hochtemperatur-Elektroöfen zwar zahlreiche Vorteile in der Stahlherstellung bieten, die Bewältigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Rauchgasverhalten jedoch entscheidend ist, um ihr Potenzial zu maximieren. Durch die Konzentration auf strukturelle Anpassungen, Parameterverifizierung und kontinuierliche Verbesserung kann die Industrie diese Hindernisse überwinden und effizientere und nachhaltigere Stahlherstellungsprozesse erreichen.

 Wir sind ein professioneller Elektroofenhersteller. Für weitere Anfragen oder wenn Sie Lichtbogenöfen, Elektrolichtbogenöfen, Pfannenöfen oder andere Schmelzausrüstungen benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns unter   zu kontaktieren.susan@aeaxa.com 

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